Aktuell
Der Zentaur im Lesecafé
Heute Abend durfte ich wieder einmal einen meiner Romane im Rodgauer Lesecafé vorstellen. Der Kuss des Zentauren sorgte für gespannte Stille während der Lesepassagen und für viel Diskussion in der Pause: Gibt es auch Zentaurinnen? Wo sitzt bei den Pferdemenschen der Bauchnabel? Und was nimmt so ein Zentaur überhaupt an Essen zu sich?*
Doch auch die Plauderei aus dem Autoren-Nähkästchen kam nicht zu kurz: Was macht die Autorin, wenn sie beim Schreiben nicht weiterkommt? Wie kommt man auf die Idee, einen Roman über Zentauren zu verfassen? Was verbirgt sich hinter dem Begriff „Worldbuildung/Weltenbau“? Und natürlich die Frage, über die ich mich am meisten gefreut habe: Wann kommen Sie wieder zu uns in den Rodgau, Frau Graham?
Sobald wie möglich, versprochen!
* Die Antworten auf all diese Fragen finden sich Buch!
Sommerpause 🙂
Ein Sommernachtsroman
Vielleicht lag es an den vielen stimmungsvollen Schreibabenden auf unserer Terrasse, dass ich (viel schneller als gedacht) bereits heute das Wort „ENDE“ unter mein aktuelles Manuskript setzen konnte. Bei Kerzenlicht, Fackelschein und warmen Temperaturen tippte es sich äußerst entspannt und die Seiten flogen nur so dahin.
Jetzt ist die Rohfassung fertig. Die Rohfassung eines Romans, zudem ich mir im März 2012 (!) die ersten Notizen gemacht habe, während mein Debütroman Mit Schwert und Feder im Lektorat weilte.
Auch in diesem neuen Projekt werden Schwerter eine wichtige Rolle spielen, schließlich habe ich extra im April ein Schwertkampf-Seminar für Anfänger besucht. Dennoch beschreite ich mit diesem Roman neue Wege: Ein Teil der Handlung wird in der Gegenwart spielen. Nach sechs Büchern im mittelalterlichen Setting war es aufregend neu, Wörter wie Fahrrad, Computer, Handy oder Tomaten benutzen zu dürfen 🙂
Nun stürze ich mich voll Elan in die Überarbeitungsphase, damit das Manuskript möglichst bald ins Lektorat gehen kann.
Viele Grüße und ebenfalls wunderschöne Abende draußen wünscht euch Dana!
Schreiben, schreiben, schreiben …
Liebe Leserin, lieber Leser,
vor knapp einem Monat ist mein aktueller Roman Der Kuss des Zentauren erschienen. Das Interesse an dem Buch ist erfreulich groß, und ich möchte mich an dieser Stelle für die vielen begeisterten Nachrichten bedanken, die ich per Mail, auf Facebook und als Rezensionen auf Amazon, lovelybooks, Goodreads sowie Bücherblogs und Foren erhalte. Als Autorin freue ich mich immer sehr über dieses Feedback!
Nach dem Roman ist ja bekanntlich vor dem Roman, und daher ist nun nach der Aufregung der Veröffentlichung wieder eine Schreibzeit angesagt. Ganz in Klausur gehen – wie auf dem Display beschrieben – werde ich nicht, doch nicht mehr ganz so häufig online sein, damit es mit dem neuen Manuskript rasch voran geht.
Der Kuss des Zentauren ist da!
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
ich freue mich, Ihnen meinen neuen Roman Der Kuss des Zentauren vorstellen zu dürfen. Treten Sie ein ins Reich der Zentauren und begleiten Sie Sirja und Rheos auf ihrer gefahrvollen Reise durch den Wald von Eleazan.
Ich wünsche Ihnen wunderschöne Lesestunden voll Spannung, Romantik und Magie!
Dana
Leseprobe: Der Kuss des Zentauren
Der Countdown läuft, nur noch wenige Tage bis zum Erscheinen meines neuen Romans. Zum Verkürzen der Wartezeit hier der Anfang des ersten Kapitels:
Es war das erste Mal, dass sie wieder einen Zentauren sah. Das erste Mal seit dem Tag, an dem ihr Bruder getötet worden war.
Von der Aufregung mitgerissen folgte Sirja den anderen in den Innenhof der Feste. Das Triumphgeschrei der Krieger hallte von den Steinmauern wider und vermischte sich mit den Rufen der Burgbewohner. Mägde und Knechte, Kinder und Alte hatten sich versammelt, bildeten einen Ring, schrien, spuckten und streckten ihre Fäuste gen Himmel. Ihre Körper verdeckten Sirja die Sicht auf das, was sich in ihrer Mitte befand – eine Kreatur, deren Volk den Mord an ihrem Bruder Artor begangen hatte. mehr lesen…
Willkommen im Wald von Eleazan!
Der Zentaur stand mit dem Rücken zu ihr am Rand der säulengetragenen Halle der Nacht. Sein Blick war in die Ferne gerichtet, auf die kargen Täler und Anhöhen des Gebirges und das dunkle Grün Eleazans.
Auch zu meinem neuen Roman gibt es eine Landkarte, die von Anja wieder wunderschön gestaltet wurde.
Mit Schwert und … Muskelkater
Was tun, wenn im neuen Romanprojekt historischer Schwertkampf und die Ausbildung junger Fechter eine zentrale Rolle spielen, man von beidem aber nur wenig Ahnung hat?Antwort: Man recherchiert … Oder man meldet sich für ein Schwertkampf-Seminar an!
Eine gründliche Recherche ist mir als Autorin wichtig, dazu nutze ich Internet, Fachbücher oder suche das Gespräch mit Experten. In diesem Fall reichte mir das nicht aus. Ich wollte erfahren, wie es sich anfühlt, wenn man den Schwertkampf erlernt. Deshalb war es schnell entschieden, als ich das Seminar „Langes Schwert für Anfänger“ vom West-Coast-Institut entdeckte: Da mache ich mit!
Von einer, die auszog, das Fechten zu lernen
Vergangenes Wochenende war es soweit: Zwei Tage Anfängerkurs im Schwertkampf auf der schönen Ronneburg (bei Hanau in Hessen // Ausflugstipp!)
Ausgestattet mit Sportbekleidung, festen Schuhen und Handschuhen ging es zusammen mit siebzehn anderen Teilnehmern schnell zur Sache. mehr lesen…



























