Tippen, Tippen, Tippen

Tippen, Tippen, Tippen

Es geht voran mit dem vierten Band meiner Regency Roses-Reihe. Knapp 20.000 Wörter sind bereits geschrieben und meine beiden Protagonisten – Miss Lavinia Allen und der Bow Street Runner Jack Parker – sind einander gerade zum ersten Mal begegnet (ich liebe es, dieses erste Aufeinandertreffen zu schreiben!). Doch dieses Kennenlernen macht beiden deutlich, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes aus zwei verschiedenen Welten stammen. Lavinia lebt als Mitglied der feinen Gesellschaft im Londoner Nobelviertel Mayfair, Jack entstammt ärmlichen Verhältnissen und wohnt im verrufen Stadtteil Whitechapel. Eine erneute Begegnung der beiden scheint völlig unmöglich, eine Verbindung schier undenkbar. Aber was, wenn es das Schicksal (oder die Autorin) anders will?

Leinen los

Leinen los

Während ich auf die Druckfahnen von ›Sohn der Unterwelt‹ warte, habe ich mit den Vorarbeiten zu Band 4 der ›Regency Roses‹ begonnen. Das passiert bei mir immer handschriftlich. Als Erstes widme ich mich den Hauptfiguren. Was sind ihre Ziele – und warum? Und noch viel wichtiger: Was steht dem Erreichen ihrer Ziele im Weg? Erst wenn ich mir darüber im Klaren bin, geht es ans Planen der Geschichte. Schließlich will ich es meinem Held und meiner Heldin so schwer wie möglich machen 🙂

Spaziergang in Mayfair

Spaziergang in Mayfair

Ich war schon lange nicht mehr in London und ich freue mich sehr auf meine baldige Reise dorthin. Neben allem Wunderbaren, was es in dieser faszinierenden Stadt gibt, werde ich auch auf Regency-Wegen wandeln. Durch den Hyde Park schlendern, den noblen Stadtteil Mayfair erkunden und die Straßen ablaufen, in denen ich die Protagonisten meiner Romane habe wohnen lassen, und möglichst viele der Orte sehen, die in meinen Büchern eine Rolle spielen – sofern sie noch existieren ;-). Daneben hoffe ich natürlich auf Inspirationen für viele weitere Regency Roses – Romane.

Weiter geht’s!

Weiter geht’s!

Meine Sommerferienschreibpause ist vorbei und es wird Zeit, den Laptop wieder aufzuklappen! 
Eigentlich war der nächste „Regency“ um den Bow Street Runner Jack Parker geplant, doch während der letzten Wochen hat sich jemand vorgedrängelt und wünscht, dass seine Geschichte zuerst niedergeschrieben wird.
Ganz Gentleman, gewährt Jack ihm den Vortritt. Allerdings hat er mir das Versprechen abgenommen, den nächsten Roman wie vorgesehen ihm zu widmen.
Tja, und so begebe ich mich nicht in den englischen Winter des Jahres 1813, sondern ins antike Griechenland mit seiner wunderbaren Sagenwelt.