Frankfurter Buchmesse: Meet & Greet & Verlosung

Sieben Autorinnen auf einen Streich!
Am Samstag in die Selfpublishing-Area der Frankfurter Buchmesse zu kommen, lohnt sich:
Du kennst unsere Bücher, aber uns noch nicht? Das lässt sich ganz leicht ändern! Wir sind sieben befreundete Autorinnen und schreiben Fantasy, Historicals und Jugendbücher. Gemeinsam haben wir einen Wunsch: Wir möchten Leser und Blogger persönlich treffen. Deshalb laden wir euch herzlich zu einem Meet & Greet ein! Dort signieren wir Bücher, verteilen Lesezeichen und Postkarten und plaudern mit euch über das, was uns verbindet: die Liebe zu allem, was zwischen zwei Buchdeckel passt. ♥

Sieben Frauen – eine Leidenschaft

Kira Gembri, Emily Bold, Eileen Janket, Nikola Hotel,
Hannah Siebern, Marah Woolf & Dana Graham

Rabenfeuer. Die Flammen der Göttin

So, die Geheimnistuerei hat ein Ende 🙂
Mein neuer Roman Rabenfeuer. Die Flammen der Göttin wird am 10. Oktober bei Impress, dem neuen digitalen Label des Carlsen Verlags, als E-Book erscheinen. Es ist All Age Romantic Fantasy (Romantasy) und ich bin gespannt, wie es euch gefällt.
Hier ist schon mal der Klappentext. Leseprobe, Trailer und eine Hörprobe folgen in den nächsten Wochen.

Auf Amazon, bei Carlsen und im Apple Store (ibooks) ist der Roman bereits vorbestellbar.

Kann man zu einem mächtigen Krieger werden, obwohl man von der Göttin gezeichnet wurde? Kann man sein Herz an einen Fremden verlieren, obwohl man dem Tempel seine Treue schwor? Der junge Raven wurde als Prinz geboren, aber statt auf edlen Pferden durch Wälder zu jagen und in Schlachten zu kämpfen, schuftet er in einer Silbermine. Sein einziger Freund ist ein Rabe und von seiner Abstammung ahnt er nichts.
Die junge Kara hat sich für ein Leben im Tempel entschieden, weit weg von allem, was sie einst binden sollte. Nie hätte sie gedacht, dass sie sich dort verlieben würde – und noch viel weniger, dass jener Fremde mit dem Raben in Wahrheit ein Prinz ist und eine mächtige Prophezeiung ihre beiden Schicksale miteinander verwoben hat …

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne …

Die bekannte Textzeile aus dem Gedicht „Stufen“ von Hermann Hesse (1877-1962) ist längst zum geflügelten Wort geworden. Das besondere Gefühl, wenn etwas Neues anfängt …

 

 

Als ich mit dem Schreiben des letzten Greystone-Teils begonnen habe, war der Zauber des Anfangs leider nicht da – es fühlte sich eher an wie Sand im Getriebe.
Das lag nicht daran, dass ich eine Schreibblockade gehabt hätte, ganz im Gegenteil, ich wusste genau, was sich im ersten Kapitel abspielen sollte. Auch die Figur, aus deren Perspektive das Buch beginnt, war mir sehr vertraut.
Was war dann der Grund? Zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Ahnung und habe einfach – wenn auch etwas enttäuscht – weitergeschrieben.
Mitten im zweiten Kapitel hat es schließlich „Klick“ gemacht und ich war wieder mitten in Telamen – umringt von meinen „Lieben“: Ian, Joanna, Jake, Galad, Charlotte, Bennett, Victorian und Eloise.
Da war er, der Zauber!
Inzwischen weiß ich, woran es lag. Es ist, wie wenn gute Freunde besucht, die man monatelang nicht gesehen hat: Anfangs ist man sich noch ein bisschen fremd, aber nach kurzer Zeit ist es so, als sei man nie getrennt gewesen. Manchmal dauert es eben einen kleinen Moment, bis die Verzauberung einsetzt …