Letzte Durchsicht

Letzte Durchsicht

Es geht voran mit dem vierten Band der Regency Roses! Gerade heute bin ich fertig geworden, das Manuskript ein letztes Mal auf inhaltliche und stilistische Mängel durchzusehen. Jetzt kann ich die Geschichte zu meinen drei „Fehler-Feen“ ins Korrektorat schicken.
Tja, und dann wird es so langsam ernst. Ich bin schon so gespannt, wie euch die Geschichte von Lavinia Allen und ihrem Bow Street Runner gefallen wird!

Geschichtliches

Geschichtliches

Während mein Testleser:innen-Team sich fleißig durch die letzten Seiten des Manuskripts arbeitet, schreibe ich an den Historischen Anmerkungen zum vierten Band der Regency Roses-Reihe. Historische Anmerkungen füge ich bei meinen Romanen an, wenn ich das Gefühl habe, dass meine Leser:innen die geschichtlichen Hintergründe ebenso spannend finden könnten wie ich. Dieses Mal verrate ich, welche der Romanfiguren tatsächlich gelebt hat, dass Domino nicht nur ein Legespiel ist und was sich hinter dem Begriff „Thieftaker“ verbirgt – und noch einiges mehr!

GeschafFt!

GeschafFt!

Es ist soweit: Die Rohfassung des vierten Bandes der Regency Roses ist fertig! Im nächsten Schritt geht es an die Überarbeitung des Manuskripts: kürzen, ergänzen, umformulieren. Satz für Satz, Seite für Seite. Solange, bis alles perfekt passt! Im Juni dürft ihr euch dann auf die Geschichte von Jack & Lavinia freuen.

Leinen los

Leinen los

Während ich auf die Druckfahnen von ›Sohn der Unterwelt‹ warte, habe ich mit den Vorarbeiten zu Band 4 der ›Regency Roses‹ begonnen. Das passiert bei mir immer handschriftlich. Als Erstes widme ich mich den Hauptfiguren. Was sind ihre Ziele – und warum? Und noch viel wichtiger: Was steht dem Erreichen ihrer Ziele im Weg? Erst wenn ich mir darüber im Klaren bin, geht es ans Planen der Geschichte. Schließlich will ich es meinem Held und meiner Heldin so schwer wie möglich machen 🙂

Hinter den Kulissen

Hinter den Kulissen

Derzeit werden die Anmerkungen meines fleißigen Testleser-Teams ins Manuskript eingearbeitet. Ich bin so froh, dass sie alle sich trotz der aktuellen Umstände Zeit für meine Geschichte genommen haben 💛

Kopfüber im Lektorat

Kopfüber im Lektorat

Szenen streichen oder neu schreiben, Textpassagen von einer halben Seite auf drei Zeilen kürzen, Sätze umformulieren oder präzisieren. Die Überarbeitung im Rahmen des Lektorats ist ziemlich viel Arbeit, aber ich merke, wie gut es dem Text tut. Die Geschichte strafft sich und gewinnt an Fahrt und Lebendigkeit. Natürlich ist es nicht immer angenehm, mit seinen – im wahrsten Sinne des Wortes – Schwachstellen konfrontiert zu werden, doch ich sehe es als Lernprozess für mich: durch jedes Lektorat verbessere ich meinen Schreibstil. Und darauf kommt es an: dass ihr als Leser die besten Geschichten erzählt bekommt!