Leinen los

Leinen los

Während ich auf die Druckfahnen von ›Sohn der Unterwelt‹ warte, habe ich mit den Vorarbeiten zu Band 4 der ›Regency Roses‹ begonnen. Das passiert bei mir immer handschriftlich. Als Erstes widme ich mich den Hauptfiguren. Was sind ihre Ziele – und warum? Und noch viel wichtiger: Was steht dem Erreichen ihrer Ziele im Weg? Erst wenn ich mir darüber im Klaren bin, geht es ans Planen der Geschichte. Schließlich will es meinem Held und meiner Heldin so schwer wie möglich machen 🙂

Hinter den Kulissen

Hinter den Kulissen

Derzeit werden die Anmerkungen meines fleißigen Testleser-Teams ins Manuskript eingearbeitet. Ich bin so froh, dass sie alle sich trotz der aktuellen Umstände Zeit für meine Geschichte genommen haben 💛

Kopfüber im Lektorat

Kopfüber im Lektorat

Szenen streichen oder neu schreiben, Textpassagen von einer halben Seite auf drei Zeilen kürzen, Sätze umformulieren oder präzisieren. Die Überarbeitung im Rahmen des Lektorats ist ziemlich viel Arbeit, aber ich merke, wie gut es dem Text tut. Die Geschichte strafft sich und gewinnt an Fahrt und Lebendigkeit. Natürlich ist es nicht immer angenehm, mit seinen – im wahrsten Sinne des Wortes – Schwachstellen konfrontiert zu werden, doch ich sehe es als Lernprozess für mich: durch jedes Lektorat verbessere ich meinen Schreibstil. Und darauf kommt es an: dass ihr als Leser die besten Geschichten erzählt bekommt!

Eine Malerei sagt mehr als tausend Worte

Eine Malerei sagt mehr als tausend Worte

Dieses Foto habe ich bei meinem Besuch im Britischen Museum in London vergangenen Oktober aufgenommen – nicht ohne Grund! Das Bild befindet sich im Inneren einer Trinkschale und zeigt Hades und Persephone, das Herrscherpaar der griechischen Unterwelt.
Wenn du wissen willst, in welcher Verbindung die beiden zu meinem neuen Fantasy-Roman stehen, dann melde dich zu meinem Newsletter an und erfahre es am Freitag, dem 1. Mai!

Auf dem Weg zur Lektorin

Auf dem Weg zur Lektorin

Laptop zu, Beine hoch – heute habe ich das Manuskript ins Lektorat geschickt!
Doch allzu lange kann ich die Füße nicht still halten. Während die Geschichte in den kommenden Tagen fachkundig durchgesehen wird, gibt es einiges zu tun.
Zum Beispiel das Briefing für die Coverdesignerin erstellen.
Und es wird Zeit, einen Newsletter zu schreiben, in dem ich euch einiges über den neuen Roman verraten werde. Neugierig? Dann schnell hier abonnieren und demnächst Post von mir ins E-Mail-Fach bekommen!
Und was steht sonst noch auf der To-do-Liste?
Den Klappentext schreiben. Nicht gerade meine Lieblingsdisziplin, aber ohne geht es natürlich nicht. Aber ich habe ja noch ein bisschen Zeit, daran herumzubasteln 🙂

Überarbeiten, überarbeiten

Überarbeiten, überarbeiten

Gefühlt ging es nur langsam voran, doch jetzt ist es geschafft: Der erste Überarbeitungsdurchgang nach Fertigstellung der Rohfassung ist abgeschlossen. Einige tausend Wörter sind dem Rotstift (bzw. dem Bleistift, denn ich radiere oft) zum Opfer gefallen, etwas über zwanzig Romanseiten ist diese überarbeitete Fassung nun „leichter“. Das meiste davon waren Füllwörter und redundante Informationen, aber auch manchmal eine kurze Szene, die es in zwei Varianten gab, weil ich mir während des Schreibens unsicher war, welche die bessere ist.
Im nächsten Schritt werde ich die zeitlichen Angaben im Roman prüfen und die gerade eintrudelnden Rückmeldungen meiner beiden „Erst-Test-Leser“ einarbeiten. Es gibt also noch einiges zu tun und der Abgabetermin fürs Lektorat rückt näher – Mitte April ist es soweit! In diesem Sinne: Auf geht’s zur zweiten Runde!