Coverwechsel

Aus alt mach‘ neu! Meine Lady unter Verdacht erhält ein neues Cover, damit man die Bände der Regency Roses – Reihe künftig besser voneinander unterscheiden kann. Ich finde, der neue Hintergrund wirkt geheimnisvoll und passt damit perfekt zu dem Spionage-Thema des Buches.
Das E-Book hat sein „Kleid“ schon gewechselt, beim Taschenbuch sollte es spätestens nach dem Wochenende soweit sein.

#fbm18 – wunderbar!

Frankfurter Buchmesse 2018 – schön war’s!
Unzählige wundervolle Begegnungen und tolle Gespräche bei herrlichem Wetter, es hat einfach alles gepasst und ich freue mich schon aufs nächste Jahr!

Die inzwischen schon traditionelle Häppchen-Lesung am Freitagabend mit wunderbaren Kolleginnen.

Premiere! Die erste Lesung aus meinem neu erschienen Roman Regency Roses. Eine Lady unter Verdacht.

Zuhause Goodies für meine Leserinnen vorzubereiten macht Spaß und ich hoffe, die Aprikosenmarmelade schmeckt!

Wie schön, wenn auch die Autorin etwas geschenkt bekommt – noch dazu etwas so liebevoll Gebasteltes und Leckeres wie von Yvonne und Petra (ich muss gestehen, dass die Schokolade schon nicht mehr existiert. Es hat wunderbar geschmeckt, danke!)

Trotz allem Messetrubel war noch Zeit, kurz im Gemeinschaftsraum von Gryffindor Platz zu nehmen 🙂

Am 1. Oktober erscheint der zweite Band der REGENCY ROSES

Der Countdown läuft!
In zehn Tagen erscheint mit Eine Lady unter Verdacht der zweite Band meiner ›Regency Roses‹-Reihe. Diesmal wird nicht nur Sebastian Colbourne, Williams bester Freund, der Liebe seines Lebens begegnen, sondern auch das Geheimnis um Lady Diary gelüftet – Irrungen und Wirrungen, spritzige Dialoge und ein traumhaftes Happy End sind garantiert.

 

 

 

Aus schierer Not hat Lady Juliana sich auf einen gefährlichen Handel eingelassen. Jetzt ist ihr Englands bester Spion auf den Fersen …

England, 1813
Sebastian Colbourne ist nicht nur der Sohn eines Dukes, sondern – was kaum jemand weiß – ein Spion der Krone. Sein neuester Auftrag führt ihn jedoch nicht hinter die feindlichen französischen Linien, sondern mitten in die Londoner Ballsäle. Er muss eine englische Dame ausfindig machen, die als Spitzel für Napoleon arbeitet. Bald schon entdeckt Sebastian eine ebenso verdächtige wie faszinierende Lady …
Unter anderen Umständen hätte sich Lady Juliana über das Interesse des gut aussehenden Mr. Colbournes gefreut. Aber gerade kann die junge Debütantin seine Avancen nicht gebrauchen – hütet sie doch mehr als nur ein delikates Geheimnis. So schmiedet sie einen Plan, um seine Aufmerksamkeit von ihr abzuwenden. Doch weder hat Juliana mit Sebastian Colbournes Hartnäckigkeit gerechnet, noch damit, sich in ihn zu verlieben!

Hinweis: Der Roman enthält keine erotischen Szenen und die Handlung ist in sich abgeschlossen. Die Kenntnis des Vorgängerbandes ›Eine Lady in Not‹ ist für das Verständnis der Geschichte nicht notwendig, erhöht aber das Lesevergnügen!
Die Reihe ›Regency Roses‹ wird fortgesetzt.

Reihenfolge ›Regency Roses‹
Band 1 – Eine Lady in Not (William & Emma)
Band 2 – Eine Lady unter Verdacht (Sebastian & Juliana)

Läuft :-)

Es geht voran mit dem zweiten Band der Regency Roses:

Das Lektorat ist beendet, letzte Anmerkungen meiner Testleserinnen werden gerade ins Manuskript eingearbeitet. Nach einer stilistischen Überarbeitung meinerseits wird Eine Lady unter Verdacht dann Mitte August ins Korrektorat geschickt. Parallel dazu entsteht das Cover. Ich würde sagen: läuft 🙂

 

Der nächste Schritt: das Lektorat

Gestern hat meine Lektorin das Manuskript zu Regency Roses. Eine Lady unter Verdacht erhalten – und meine Leserinnen und Leser bekommen ein Appetithäppchen daraus 

Bolton Street, London, 1813

»Juliana, wieso kommst du so spät?«
Juliana blieb in der Eingangshalle stehen und sah zu der breiten, geschwungenen Treppe, auf deren erster Stufe ihre Schwester Isabella stand und missbilligend auf sie herabsah.
»Du weißt doch, dass wir heute zum Ball bei den Repingtons eingeladen sind!«, fuhr Isabella fort. Ihre Stimme klang noch vorwurfsvoller als gewöhnlich und ihr kühles, apartes Aussehen verstärkte die anklagende Wirkung.
Juliana stöhnte innerlich, während sie sich um einen reumütigen Gesichtsausdruck bemühte. »Verzeih, auf den Straßen war heute Nachmittag kein Durchkommen.«
Isabella erwiderte nichts. Der Grund, warum Juliana überhaupt das Haus verlassen hatte, war keiner, über den man öffentlich sprach. Und selbst hinter verschlossenen Türen redeten sie nur mit gesenkten Stimmen über das, was Isabella gemeinhin als »Julianas größten Fehler« bezeichnete.