Rabenfeuer ist jetzt auch …

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Kann man zu einem mächtigen Krieger werden, obwohl man von der Göttin gezeichnet wurde? Kann man sein Herz an einen Fremden verlieren, obwohl man dem Tempel seine Treue schwor?
Raven wurde als Prinz geboren, doch statt auf edlen Pferden durch Wälder zu jagen und in Schlachten zu kämpfen, arbeitet er als Knecht in einer Silbermine. Von seiner wahren Abstammung ahnt er nichts und sein einziger Freund ist ein Rabe.
Kara hat sich für ein Leben im Tempel entschieden, weit weg von allem, was sie einst binden sollte. Nie hätte sie gedacht, dass sie sich dort verlieben würde – und noch viel weniger, dass jener Fremde mit dem Raben in Wahrheit ein Prinz ist und eine mächtige Prophezeiung ihre beiden Schicksale miteinander verwoben hat …

Fantasy – spannend, romantisch und magisch!

Ankündigung: „Ein Centurio zum Verlieben“

Im August erscheint mein neuer Roman Ein Centurio zum Verlieben!

Er eroberte einst ein Weltreich. Sie erobert nun sein Herz.

Judith glaubt nicht an Geister – bis ihr im Museum plötzlich einer gegenübersteht. Und was für einer! Marcus Arrius Sertorius, einst Hauptmann in der römischen Legion: arrogant, launisch und für seine zweitausend Jahre unverschämt gut aussehend. Marcus ist überzeugt, in der jungen Studentin eine Seherin gefunden zu haben, die ihn von seinem geisterhaften Dasein befreien kann. Fortan steht Judiths Leben Kopf! Wie kann man sich auf eine Seminararbeit, einen Job im Museum und einen Sommerflirt konzentrieren, wenn man Tag und Nacht von einem verfluchten Centurio heimgesucht und mit lateinischen Weisheiten belehrt wird? Noch dazu mischt Marcus sich zu Judiths Ärger kräftig in ihr Liebesleben ein und bringt dabei ihre Gefühle ganz schön durcheinander. Denn sich in einen antiken Geist zu verlieben, ist keine gute Idee. Oder?

Wie viel „Autorin“ steckt im Roman?

Beliebte Frage in Interviews: Wie viel von dir steckt in deinen Romanfiguren?

Da antworte ich einfach mal mit einer Szene aus meinem aktuellen Projekt:

»Sie tragen einen interessanten Anhänger an Ihrer Halskette, Judith. Ein Mondstein, wenn ich mich nicht irre. Woher kommt er?«
Unwillkürlich fuhr Judith mit der Hand zu dem weißen, perlmutt schimmernden Stein an ihrer Kette. »Indien«, erwiderte sie, perplex über diesen Themenwechsel. Sie hatte sich die Kette in einem Fair-Trade-Katalog bestellt und selbst zum Abi geschenkt. Es war ihr Lieblingsschmuckstück geworden und es gab kaum einen Tag, an dem sie die Kette nicht anlegte.
»Früher wurden Mondsteinen magische Kräfte zugesprochen«, fuhr Herr von Hagenau fort.
Sie zuckte mit den Schultern. »Darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht. Ich interessiere mich nicht für Esoterik.«
Herr von Hagenau erwiderte nichts, sondern strich sich nachdenklich übers Kinn.

Auszug aus: „Ein Centurio zum Verlieben“ – August 2017

Meine Mondsteinkette habe ich mir tatsächlich in einem Fair-Trade-Katalog bestellt. Ob es tatsächlich zum Abi war, weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr. Aber ich besitze sie bestimmt schon zwanzig Jahre und trage sie immer noch gerne. Dass diese Kette einmal eine Rolle in einem meiner Romane spielen würde, damit habe ich beim Kauf nicht gerechnet. Mal ganz davon abgesehen, dass ich damals nicht mal ansatzweise daran gedacht habe, je einen Roman zu schreiben 😉