Heute ist Halloween, und bei uns ist alles bereit: Der Kürbis ist geschnitzt und leuchtet vor der Haustür, die Schale mit Süßigkeiten für die kleinen Klingelgeister steht gefüllt im Flur, und das Haus ist herbstlich-schaurig geschmückt. Ich mag diesen Abend sehr. Nicht wegen der großen Grusel-Effekte, sondern wegen der kleinen Momente: Kerzenlicht, Kinder in selbstgebastelten Kostümen und ein Becher Tee, wenn es draußen dunkel wird.

Genau diese Stimmung wollte ich auch in meinem Roman „Mit Kürbis, Katze und Skelett“ einfangen. Die Geschichte spielt in den Tagen rund um Halloween, und jedes Kapitel trägt ein Datum. Heute ist also auch Franzis 31. Oktober. An diesem Morgen wird sie nicht vom Klingeln ihres Weckers geweckt, sondern von einem Rattern und Brummen aus der Küche. Was dann passiert, verrate ich natürlich nicht.

Franzi Winter hat ein altes Fachwerkhaus in einem mittelalterlichen Städtchen geerbt. Erst nach dem Einzug erfährt sie, dass dort angeblich ein Skelett umgeht. Sie hält das für Unsinn, bis sie im Keller vor einer uralten Eichentür steht, die sich nicht öffnen lässt. Herausgekommen ist ein magischer Wohlfühlroman voller Humor und Halloween-Flair, mit einer Prise Grusel, bei dem man trotzdem gut schlafen kann.

Wer den Abend gemütlich ausklingen lassen möchte: Das Hörbuch ist bei Saga Storify erschienen und wird wunderbar von Judith Mosler gesprochen. Mit gut drei Stunden Laufzeit passt es perfekt zu einem Halloween-Abend auf dem Sofa. Den Roman gibt es außerdem als Taschenbuch und E-Book.
Und schon übermorgen geht es weiter: Am 2. November erscheint „Ein teuflisch netter Engel“ als Hörbuch, ebenfalls gesprochen von Judith Mosler.

Ich wünsche dir ein schaurig-schönes Halloween! Mögen nur gute Geister (wie Jakob) an deine Tür klopfen.