England, 1813

Das Lektorat fĂŒr den neuen Roman geht gut voran.
Das Korrektorat ist gebucht.
Die Cover-Designerin zaubert gerade.
Die Titelschutzanzeige ist geschaltet.

Ich wĂŒrde sagen, es lĂ€uft 🙂 Und ich freue mich sehr, euch nĂ€chstes FrĂŒhjahr die Geschichte von William St. Clair und Emma Morten in „Regency Roses. Eine Lady in Not“ vorstellen zu können!

Fertig!

In den letzten Wochen habe ich viel recherchiert, geschrieben und ĂŒberarbeitet – und heute war es dann soweit: Ich habe mein neues Manuskript an meine Lektorin geschickt!
Mit diesem zehnten Roman habe ich mir meinen Herzenswunsch erfĂŒllt, einmal einen Regency Roman zu schreiben. Eine romantisch-leichte Liebesgeschichte aus der englischen Adelswelt zu Anfang des 19. Jahrhunderts. BĂ€lle in London, Reisen in der Kutsche, pompöse HerrenhĂ€user, zauberhafte Kleider, Seidenhandschuhe und FĂ€cher, jede Menge Lords und Ladys … und natĂŒrlich ein traumhaftes Happy End.
Die Veröffentlichung ist fĂŒr das FrĂŒhjahr 2018 geplant.

Bald mehr dazu!

Rabenfeuer ist jetzt auch …

bei Thalia, Hugendubel, Weltbild und in vielen weiteren E-Book-Stores erhÀltlich!

Kann man zu einem mÀchtigen Krieger werden, obwohl man von der Göttin gezeichnet wurde? Kann man sein Herz an einen Fremden verlieren, obwohl man dem Tempel seine Treue schwor?
Raven wurde als Prinz geboren, doch statt auf edlen Pferden durch WÀlder zu jagen und in Schlachten zu kÀmpfen, arbeitet er als Knecht in einer Silbermine. Von seiner wahren Abstammung ahnt er nichts und sein einziger Freund ist ein Rabe.
Kara hat sich fĂŒr ein Leben im Tempel entschieden, weit weg von allem, was sie einst binden sollte. Nie hĂ€tte sie gedacht, dass sie sich dort verlieben wĂŒrde – und noch viel weniger, dass jener Fremde mit dem Raben in Wahrheit ein Prinz ist und eine mĂ€chtige Prophezeiung ihre beiden Schicksale miteinander verwoben hat 


Fantasy – spannend, romantisch und magisch!

Thalia, Hugendubel & Co

Mein Fantasy-Roman Der Kuss des Zentauren ist ab sofort auch bei vielen großen E-Book-Stores wie Thalia, Hugendubel, Weltbild, bĂŒcher.de erhĂ€ltlich und damit auch auf E-Book-Readern von Tolino, Sony usw. lesbar.
In den nĂ€chsten Wochen werden alle meine bisher erschienenen Romane folgen – der erste und zweite Teil der Greystone Saga sind bereits schon da.

AnkĂŒndigung: „Ein Centurio zum Verlieben“

Im August erscheint mein neuer Roman Ein Centurio zum Verlieben!

Er eroberte einst ein Weltreich. Sie erobert nun sein Herz.

Judith glaubt nicht an Geister – bis ihr im Museum plötzlich einer gegenĂŒbersteht. Und was fĂŒr einer! Marcus Arrius Sertorius, einst Hauptmann in der römischen Legion: arrogant, launisch und fĂŒr seine zweitausend Jahre unverschĂ€mt gut aussehend. Marcus ist ĂŒberzeugt, in der jungen Studentin eine Seherin gefunden zu haben, die ihn von seinem geisterhaften Dasein befreien kann. Fortan steht Judiths Leben Kopf! Wie kann man sich auf eine Seminararbeit, einen Job im Museum und einen Sommerflirt konzentrieren, wenn man Tag und Nacht von einem verfluchten Centurio heimgesucht und mit lateinischen Weisheiten belehrt wird? Noch dazu mischt Marcus sich zu Judiths Ärger krĂ€ftig in ihr Liebesleben ein und bringt dabei ihre GefĂŒhle ganz schön durcheinander. Denn sich in einen antiken Geist zu verlieben, ist keine gute Idee. Oder?

Wie viel „Autorin“ steckt im Roman?

Beliebte Frage in Interviews: Wie viel von dir steckt in deinen Romanfiguren?

Da antworte ich einfach mal mit einer Szene aus meinem aktuellen Projekt:

»Sie tragen einen interessanten AnhÀnger an Ihrer Halskette, Judith. Ein Mondstein, wenn ich mich nicht irre. Woher kommt er?«
UnwillkĂŒrlich fuhr Judith mit der Hand zu dem weißen, perlmutt schimmernden Stein an ihrer Kette. »Indien«, erwiderte sie, perplex ĂŒber diesen Themenwechsel. Sie hatte sich die Kette in einem Fair-Trade-Katalog bestellt und selbst zum Abi geschenkt. Es war ihr LieblingsschmuckstĂŒck geworden und es gab kaum einen Tag, an dem sie die Kette nicht anlegte.
»FrĂŒher wurden Mondsteinen magische KrĂ€fte zugesprochen«, fuhr Herr von Hagenau fort.
Sie zuckte mit den Schultern. »DarĂŒber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht. Ich interessiere mich nicht fĂŒr Esoterik.«
Herr von Hagenau erwiderte nichts, sondern strich sich nachdenklich ĂŒbers Kinn.

Auszug aus: „Ein Centurio zum Verlieben“ – August 2017

Meine Mondsteinkette habe ich mir tatsĂ€chlich in einem Fair-Trade-Katalog bestellt. Ob es tatsĂ€chlich zum Abi war, weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr. Aber ich besitze sie bestimmt schon zwanzig Jahre und trage sie immer noch gerne. Dass diese Kette einmal eine Rolle in einem meiner Romane spielen wĂŒrde, damit habe ich beim Kauf nicht gerechnet. Mal ganz davon abgesehen, dass ich damals nicht mal ansatzweise daran gedacht habe, je einen Roman zu schreiben 😉